Kompetenzen

Regulierungsmanagement

Deutschland 2016: „Second Opinion“ zur Entwicklung der Regelenergiemärkte in Deutschland als Basis für die wirtschaftliche Bewertung von Lastmanagementmaßnahmen.

Deutschland 2015-2016: E-Bridge entwickelt gemeinsam mit MITNETZ STROM und enviaM die konzeptionelle Ausgestaltung eines BKZ für Einspeisungen. Das Konzept wird in konkreten Fallbeispielen angewendet, konkretisiert und evaluiert. Eine Evaluierung umfasst dabei die Auswirkungen des BKZ auf die Wirtschaftlichkeitsrechnung eines Windparks sowie Auswirkung des BKZ auf Netzentgelte in den betrachteten Regionen.

Europa 2015: Die Studie, die im Auftrag von TenneT erstellt wurde, liefert einen Beitrag zur kontrovers geführten Diskussion, ob Investoren prinzipiell in (neue) Erzeugungskapazität investieren, sobald diese tatsächlich erforderlich wird. Die quantitativen Preisanalysen zeigen, dass die Akzeptanz und Durchsetzung von Preisspitzen zur Deckung der Kapitalkosten der Investition essenziell sind. Denn nur dann können Preise erzielt werden, die für eine Investition notwendig sind.

Deutschland/ Saudi Arabien 2015: Beratung der Regulierungsbehörde in Bezug auf die Entwicklung des nationalen Regulierungssystems.

Deutschland 2014: Analyse der Heterogenität von Verteilnetzbetreibern in Deutschland in Bezug auf Erweiterungsinvestitionen und die Abbildung dieser Heterogenität im Rahmen der Anreizregulierungsverordnung.

Deutschland 2014: Evaluierung eines Vermarktungs- und Betriebskonzepts für einen regionalen Speicher vor dem Hintergrund der kommenden Anforderungen der GABi Gas 2.0 – Netzkontenabrechnung.

Deutschland 2013-2014: Prozesskosten-Benchmarking für Netzbetreiber mittels eines von E-Bridge entwickelten Verfahrens, das auf praktische Erfahrung bei Planung und Betrieb von Strom- und Gasnetzen aufbaut und den notwendigen Aufwand für die Datenbereitstellung bei den teilnehmenden Unternehmen auf ein Minimum reduziert.

Skandinavien 2013: Analyse und Überarbeitung des bestehenden skandinavischen Regulating Power Market (RPM).

Europa/Niederlande 2012: Studie über ein effizientes und nachhaltiges Marktdesgin für die Integration von erneuerbaren Energiequellen einschließlich der behördlichen, finanziellen und betrieblichen Anforderungen.

Deutschland seit 2005: Fortführung eines gemeinsamen Regulierungsmanagements für etwa 120 Netzbetreiber zur Erfüllung der umfangreichen Informations- und Dokumentationspflichten und zur strategischen Unterstützung im Rahmen der Anreizregulierung.

Deutschland 2012: E-Bridge hat im Auftrag des BDEW Grenzen des Erweiterungsfaktors im Strombereich - insbesondere aufgrund dezentraler Einspeisung - in einem Kurzgutachten aufgezeigt und im Rahmen der Arbeitsgruppe Regulierung beim Bundeswirtschaftsministerium präsentiert.

Schweiz 2011: E-Bridge erstellte für das schweizerische Bundesamt für Energie ein Gutachten über die Sicherstellung der Vergleichbarkeit der Benchmarking-Kosten.

Norwegen 2011: Bewertung des betrieblichen Nutzens und der Marktauslegungsvorteile mehrerer Alternativlösungen zum Problem der intrastündlichen Ungleichgewichte, das durch Rampenraten-Unterschiede  zwischen Erzeugung, Verbrauch und Verbindungsleitungen verursacht wird.

Deutschland 2011: E-Bridge erstellt ein Kurzgutachten über die Auswirkungen von vier unterschiedlichen Kooperationsmodellen im Zählerwesen auf eine Gruppe von 12 EVU. Untersucht wurde das regulatorische Umfeld von Bundesnetzagentur und Netzentgelten.

Österreich 2010-2011: Erstellung einer Studie im Auftrag des Regulierungsausschusses der Energy Community zur Entwicklung von Handlungsempfehlungen im Rahmen anreizgeförderter Infrastruktur-Investitionen.

Deutschland 2010-2011: E-Bridge führte im Auftrag der NBB die ökonomische Bewertung diverser Netzgebiete durch. Im Zusammenhang mit auslaufenden Konzessionsverträgen wurden dazu neben unterschiedlichen Bewertungen der Netzsubstanz (Sachzeitwert, kalkulatorischer Restwert) die Ertragswerte der Netze ermittelt.

Deutschland 2010: Workshop zur Nutzung des kaufmännischen Asset Management Tools (KAM) sowie der strategischen Einordnung in den Regulierungsrahmen.

Europa 2010: Entwicklung eines Projektplanes zur Integration zweier Marktgebiete.

Schweiz 2010: Abgrenzung und Definition der Übertragungsnetzfunktion.

Niederlande 2010: Gutachten zur Regulierung und Tarifierung von dezentraler Einspeisung.

Europa 2010: Workshop zu den regulatorischen Anforderungen an Übertragungsnetzbetreiber.

Europa 2010: Erstellung eines Berichtes über die regulatorischen Anforderungen an Gasfernleitungs-Netzbetreiber.

Europa 2010: Entwicklung einer Roadmap zur Einführung eines wertebasierten Asset Managements bei einem Schweizer Übertragungsnetzbetreiber.

Ägypten 2010: Beratung der ägyptischen Regulierungsbehörde bei der Einführung des Regulierungsmodell „Regulierter Netzzugang Dritter“ (regulated third party access) und Entwurf aller für das Regulierungsmodell erforderlichen Standardverträge.

Deutschland 2009: Studie für die drei nationalen Regulierungsbehörden E-Control (Österreich), die BNetzA (Deutschland), CRE (Frankreich) und für die ERGEG zur Bewertung neuer Engpassbewirtschaftungsverfahren (Congestion Management Procedures, CMP) an den Europäischen Grenzkopplungspunkten.

Deutschland 2009-2010: E-Bridge zeigt in einer Machbarkeitsstudie auf, wie die umfangreichen Regelungen und Festlegungen zu Geschäftsprozessen im Ordnungsrahmen der Regulierung gerade auch von kleinen und mittleren Unternehmen umgesetzt werden können, ohne die Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren.

Deutschland 2009 (seit 2006): Fortführung eines gemeinsamen Regulierungsmanagements für etwa 150 Netzbetreiber zur Erfüllung der umfangreichen Informations- und Dokumentationspflichten und zur strategischen Unterstützung im Rahmen der Anreizregulierung. Der aktuelle Schwerpunkt liegt in der strategischen Kosten- und Erlösplanung.

Deutschland 2009: Unterstützung zahlreicher kleiner und mittlerer Netzbetreiber bei der Festlegung der Erlösobergrenze (Periodenübergreifende Saldierung, Mehrerlösabschöpfung, Erweiterungsfaktor) und daran anschließend bei der Umsetzung in ein Preissystem.

Deutschland 2009: Begutachtung von zwei Konzepten zur Optimierung der Ausregelung von Leistungsungleichgewichten in Deutschland.

Deutschland 2009: E-Bridge erstellte im Auftrag des Kunden ein Gutachten zur wettbewerblichen Weiterentwicklung des Gasmarktes in Deutschland. Darin werden die bestehenden Defizite des deutschen Gasmarktes analysiert und konkrete Lösungsansätze zum Abbau noch existierenden Handels- und Vertriebshemmnisse identifiziert.

Deutschland 2008-2009: Unterstützung eines Projekts zur Beschaffung und zum Einsatz von Regelenergie als Projektmanager.

Deutschland 2008: E-Bridge erarbeitete eine konkrete Vorgehensweise, mit Hilfe des Erweiterungsfaktors dezentrale Einspeisungen in der Anreizregulierung zu berücksichtigen.

Deutschland 2008: E-Bridge diskutiert in einem Workshop die Wirkung spezieller Aspekte der Anreizregulierung auf das strategische Investitionsverhalten.

Deutschland 2007-2008: Entwicklung einer Verfahrensregulierung der Kosten zur Beschaffung von Regelenergie, Verlustenergie, Redispatch, EEG-Veredelung, Blindleistung, Schwarzstartfähigkeit sowie zur Auktionierung von Kuppelkapazitäten, Allokation von ITC-Kosten und von ungewolltem Austausch der deutschen ÜNB.

Niederlande/International 2007: E-Bridge leitete ein Team aus internationalen Experten aus Großbritannien, Norwegen, Italien und Australien zur Erstellung einer Studie über die praktischen Erfolge und Misserfolge der relevantesten Anreizregulierungssystemen weltweit und leitete Empfehlungen für die niederländische Regulierungsbehörde daraus ab.

Schweiz 2007: Gutachten über die Regelenergiemärkte in Skandinavien und Großbritannien.

Bulgarien 2007: Unterstützung des Regulierungsteams des Kunden vor Ort in Bulgarien zur Entwicklung einer Regulierungsstrategie und zum Schutz des Kundeninteresses im schwierigen und unstabilen regulatorischen Umfeld.

Deutschland 2007: E-Bridge stellt in einem Workshop die Grundlagen und die Auswirkungen der geplanten Anreizregulierung auf eine Gruppe von Unternehmen vor.

Deutschland 2007: E-Bridge untersucht die Auswirkungen der freien Wahl der Anschlussspannungsebene einzelner Netzkunden auf die übrigen Netzkunden.

Schweiz 2007: Gutachten über die Regelenergiemärkte in Skandinavien und Großbritannien

Schweiz 2007: Marktanalyse der britischen und skandinavischen Regelenergiemärkte für die Entwicklung einer besseren Strategie des Kunden in der Schweiz in Bezug auf die aktuelle Reform der Schweizerischen Energiewirtschaft.

Deutschland 2006-2007: E-Bridge erstellte im Auftrag des Kunden - gemeinsam mit The Brattle Group - ein Gutachten zum Marktdesign eines möglichen Handelspunktes zur Schaffung eines liquiden Gasmarktes in Deutschland.

Deutschland 2006-2007: Entwicklung einer Roadmap für ein risikobasiertes Asset Management, das die technischen, wirtschaftlichen und regulatorischen Risiken prognostiziert. Kern des RAM-Modells ist neben der Prognose der kalkulatorischen, bilanziellen und vergleichbar gemachten Kosten auch die Prognose der Effizienzentwicklung und Erlösobergrenze.

Deutschland 2006: Ein Kraftwerksbetreiber untersuchte verschiedene Konstellationen von Kraftwerks- und Umrichterkapazitäten an der Schnittstelle zwischen dem Drehstromnetz und dem Bahnstromnetz. E-Bridge unterstützte ihn bei der Ermittlung von Netzentgelten und Entgelten für dezentrale Einspeisung (vermiedene Netzentgelte) für diese Konstellationen.

Deutschland 2006: Unterstützung der Bundesnetzagentur bei der Bestimmung des regelzoneninternen Regelleistungsbedarfs für Sekundärregelung und Minutenreserve (nach § 6 Abs. 2 Stromnetzzugangsverordnung) im Rahmen der regelzonenübergreifenden Ausschreibung von Regelleistung durch die deutschen ÜNB.

Niederlande 2006: Analyse möglicher Erweiterung des n-1-Kriteriums zur Berücksichtigung risikobasierter Planungsmethoden und Kosten-/Nutzenabwägung zusätzlicher Notstromaggregate im Auftrag des niederländischen Wirtschaftsministeriums.

Deutschland 2006: Entwicklung von möglichen Vereinfachungen bei der Ausgestaltung der Anreizregulierung für kleine und mittlere Netzbetreiber.

Deutschland 2006: Durchführung eines Workshops zur Anreizregulierung, einschließlich der Simulation und Diskussion der Einflüsse von unterschiedlichen Kapitalkostenmodellen, Absatzänderungen, Aktivierungspolitik und Betriebskosteneinsparungen auf die zukünftig zu erwartenden Erlösobergrenzen eines großen Verteilnetzbetreibers.

Niederlande 2006: Kosten- und Nutzenanalyse spezieller Reserveverträge zur Erhöhung der Versorgungssicherheit durch Sicherstellung ausreichender Kraftwerkskapazität.

Deutschland 2006: Unterstützung der Bundesnetzagentur bei der Entwicklung eines Konzepts zur Qualitätsregulierung, das Qualitätsabbau durch übermäßige Kosteneinsparungen entgegenwirken soll.

Niederlande 2006: Analyse der regulatorischen Konsequenzen aus der lang andauernden Stromunterbrechung in Haaksbergen als Folge der Schneestürme im November 2005.

Deutschland 2005: E-Bridge unterstützte rund 200 Netzbetreiber im Regulierungsmanagement, d.h. in der Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Daten, in der Einhaltung der Fristen und Tätigkeiten und in der Vorbereitung auf die organisatorischen und informellen Anforderungen des Unbundling.

Bangladesh 2005: E-Bridge unterstützt gemeinsam mit einem weiteren Beratungsunternehmen das Energieministerium in Bangladesh bei der Entwicklung eines Finanzmodells im Rahmen des finanziellen Umstrukturierungs- und Wiederherstellungsplans für den Stromsektor.

Deutschland 2005: Analyse von Kostentreibern im 110kV-Netz mittels Modellnetz. Quantifizierung der Auswirkungen und Ableitung von empirischen Faustformeln für die wesentlichen Kostentreiber.

Deutschland 2005: Verprobung und Simulation unterschiedlicher Anreizmodelle zur Quantifizierung der praktischen Auswirkungen unterschiedlicher Kostenstrukturen, Effizienzpotentiale und Versorgungsaufgaben auf die Unternehmenserlöse.

Schweiz 2005: Workshop zur Bepreisung von Ausgleichsenergie für ein großes Stadtwerk

Deutschland 2005: Unterstützung der Bundesnetzagentur (BNA) bei der Entwicklung eines Qualitätsregulierungskonzepts für Strom und Gas. Das Projekt berücksichtigt die Verfahren der Anreizregulierung, die zeitgleich durch die BNA entwickelt wurde, sowie die Regulierung der Versorgungssicherheit, die insbesondere in der Gasversorgung eine hohe Bedeutung hat.

Deutschland 2005: Analyse unterschiedlicher Modelle der Anreizregulierung und Bewertung ihrer praktischen Auswirkungen auf Strom- und Gasnetzbetreiber.

Deutschland 2005: Entwicklung eines innovativen ganzheitlichen Anreizregulierungsmodells für Strom und Gas, das die Interessen der Netznutzer und Netzbetreiber ausreichend berücksichtigt.

Deutschland 2005: Entwicklung neuer risikooptimierter Investitions- und Instandhaltungsregeln im Rahmen des neu eingerichteten Asset Managements für Netzbetreiber hinsichtlich der Marktöffnung sowie der geplanten Anreizregulierung.

Deutschland 2005: Nach dem Entwurf einer Verordnung über den Zugang zu Gasversorgungsnetzen (Gasnetzzugangsverordnung – GasNZV) trifft die Pflicht zum Angebot von Basisbilanzausgleich für Betreiber von örtlichen Verteilnetzen nur im Rahmen der technischen Möglichkeiten ihres Netzes und soweit sie daneben auch den erweiterten Bilanzausgleich (EBA) anbieten. E-Bridge erarbeitet gemeinsam mit dem Kunden Lösungen zur „Bilanzausgleichs-Vermarktung“ sowie zur Definition der notwendigen Umsetzungsschritte für die Vermarktung.

Deutschland 2005: Entwicklung und Ausgestaltung von Anreizsystemen zur Förderung einer effizienten Planung und Betrieb von Gas- und Stromnetzen aus Sicht eines regulierten Netzbetreibers.

Deutschland 2005: Aufbau eines gemeinsamen Regulierungsmanagements für zahlreiche Netzbetreiber zur Erfüllung der umfangreichen Informations- und Dokumentationspflichten und zur Vorbereitung auf die bevorstehende Anreizregulierung.

Deutschland 2004-2005: Analyse der Methoden und Verfahren der Messung einer allgemeinen Produktivitätsentwicklung und Abschätzung des realistischen zukünftigen Entwicklungspotentials.

Deutschland 2004: Analyse sachgerechter Kriterien zur Strukturklasseneinteilung von Verteilnetzbetreibern. Ergebnis des Gutachtens war, dass die im Entwurf der Verordnung für Netzentgelte Strom vorgesehene Einteilung nach Absatzdichte zu heterogenen Klassen führte. Eine alternative Strukturierung der Netzbetreiber nach der siedlungstypenbasierten Klassifizierung der versorgten Gemeinden wurde mit dem BMWA, der RegTP, verschiedenen Landesbehörden und Verbänden diskutiert.

Niederlande 2004: Analyse internationaler Erfahrung und Entwicklung von Handlungsoptionen für die niederländische Regulierungsbehörde (DTe) bezüglich der erweiterten Verantwortung für Zuverlässigkeit und Sicherheit der Gasversorgung.

Deutschland 2004: Analyse des Entwurfs der Gasnetzzugangsverordnung im Hinblick auf die praktischen Konsequenzen für die Gasversorgung und Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Verordnung. Hauptaugenmerk lag auf dem betrieblichen Konsequenzen, dem Betrieb von Gasspeichern, Bilanzausgleich und auf der Abwicklung der Kapazitätsbuchungen.

Deutschland 2004: Unterstützung eines Verteilnetzbetreibers bei der praktischen Umsetzung der Unbundling-Anforderungen. E-Bridge untersuchte die notwendige Aufbau- und Ablauforganisation, identifizierte kritische Prozesse und entwickelte Lösungen, um den Anforderungen des Unbundlings gerecht zu werden.

Deutschland 2004: Durchführung von Workshops zu den verschiedenen in der Energieregulierung verwendeten Benchmark-Verfahren. Die Teilnehmer lernten den Umgang mit den Programmen, die Methoden zur Erzielung belastbarer Ergebnisse und analysierten den Einfluss unterschiedlicher Benchmark-Modelle auf die Ergebnisse.

Deutschland 2004: Entwicklung und Diskussion der kommerziellen Auswirkungen von verschiedenen Optionen von Gas-Netzentgeltstrukturen zur Vermeidung des Direktleitungsbaus für einen der führenden Regionalnetzbetreiber.

Deutschland 2004: Durchführung von Workshops zu verschiedenen Benchmark-Verfahren. Training des Umgangs mit den Methoden und Programmen. Darüber hinaus wurde der Einfluß unterschiedlicher Benchmark-Modelle auf die Ergebnisse analysiert.

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