50Hertz: Spitzenkappung im Netzentwicklungsplan 2017

Im Netzentwicklungsplans (NEP) 2017 findet eine Berücksichtigung der Spitzenkappung auf allen Spannungsebenen statt. Die Abbildung und Bewertung der Spitzenkappung stellt in der zukünftigen Netzplanung ein wichtiges Element dar, um eine Überdimensionierung des Netzes zu vermeiden.

Aus diesem Grund unterstützt E-Bridge die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber bei der Integration der Spitzenkappung in Untersuchungen des NEP 2017. Die Abbildung der Spitzenkappung von Verteilnetzbetreibern erfolgt in der Übertragungsnetzplanung auf Basis der in der BMWi-Verteilernetzstudie angewandten Systematik. Hierin wurden eine Vielzahl von Verteilnetzen unterschiedlicher Spannungsebenen, Netztopologien und Versorgungsaufgaben simuliert und untersucht, inwiefern die Berücksichtigung von Spitzenkappung bei der Netzdimensionierung sinnvoll ist. In der Übertragungsnetzplanung gilt es nun abzubilden, in welchen Verteilnetzen die Abregelung von Einspeisespitzen der dort angeschlossenen Erneuerbare-Energien-Anlagen in der Netzplanung sowie der weiteren Netzebenen zu berücksichtigen ist.

Im Zuge dessen hat E-Bridge die Methodik zur Abbildung der Spitzenkappung weiterentwickelt und liefert somit einen elementaren Input für die Untersuchungen im Rahmen des NEP 2017.

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