Beratungsunterstützung für Imbalancing Management

Ein großer niederländischer Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) beauftragte E-Bridge damit, ihn bei der Beantwortung wichtiger Fragen im Zusammenhang mit der Entwicklung internationaler Konzepte zum Abruf und Abrechnung von Regelenergie zu unterstützen. Ziel war es, eine klare Position in Bezug auf die fünf wichtigsten Gestaltungsoptionen (Ausgleichsenergiepreisperiode (BEPP), „dezentrales Mitregeln“, lokale vs. grenzüberschreitende Preisgestaltung, Abrechnung von Regelenergie anhand von Abruf- und Messwerten) zu entwickeln und somit die Arbeit der internationalen Initiativen MARI und PICASSO zu stärken.

Da innerhalb des Übertragungsnetzbetreibers verschiedene Positionen in Bezug auf diese wichtigen Designoptionen angetroffen wurden, bestand das Hauptziel darin, mit den internen Experten zusammenzuarbeiten, um einen Konsens zu finden. Dies beinhaltete die Entwicklung eines grenzüberschreitenden Mechanismus, der die Koexistenz verschiedener Designoptionen ermöglicht.

E-Bridge analysierte und fasste die vorhandenen Materialien zu den Themen zusammen, förderte und stimulierte die Diskussionen mit den Experten des ÜNB und entwickelte die Antworten zu den Designoptionen für Regel- und Ausgleichsenergie.

Das Ergebnis des Projekts bestand aus einem Bericht mit einer klaren und robusten technisch-wirtschaftlichen Argumentation für oder gegen diverse Designoptionen. Es wurden sechs wesentliche Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung der Regelenergiemechanismen entwickelt.

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