Ausgestaltung Referenznetzanalyse

Dieses Verfahren soll aufzeigen, wie effizient ein Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) gegenüber anderen ÜNB agiert. Basierend auf den Ergebnissen der sogenannten relativen Referenznetzanalyse wird dann die Erlösobergrenze des ÜNB angepasst. Sollte sich eine relative Ineffizienz eines ÜNB zeigen, kann die Erlösobergrenze des ÜNB entsprechend gekürzt werden. Eine Referenzanalyse wurde in der Form bislang nicht angewendet. Die Bundesnetzagentur erarbeitet die anzuwendende Methodik. 50Hertz ist von diesem Prozess stark betroffen und hat E-Bridge beauftragt, die Erarbeitung einer Positionierung von 50Hertz in Bezug auf mögliche Methoden zu unterstützen, die Methodik von der Bundesnetzagentur zu analysieren und im Fall eines Gerichtverfahrens als Gutachter zu fungieren.

E-Bridge prüft gemeinsam mit Ef-Ruhr mögliche Ausgestaltungsvarianten für die Referenzanalyse. Darauf aufbauend und unter Berücksichtigung der Netzcharakteristika von 50Hertz erarbeitet E-Bridge eine mögliche Positionierung von 50Hertz bezüglich der Methodenwahl. Sobald eine Methode von der Bundesnetzagentur gewählt wird, wird diese auf ihre Schwächen und Sensitivitäten geprüft – mit dem Ziel zu ermitteln, wie robust die Ergebnisse sind. Sollte 50Hertz entscheiden, ein Gerichtsverfahren gegen die Ergebnisse der Bundesnetzagentur einzuleiten, unterstützt E-Bridge als Gutachter diesen Prozess.

E-Bridge hat 50Hertz bei ihrer Positionierung zur Methodik der Referenzanalyse erfolgreich unterstützt.

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