Unternehmensstrategie zum Thema Flexibilität

Relevante Fragestellungen sind hier, wie zentrale Erzeugungsstrukturen durch dezentrale Erzeugungsstrukturen komplementiert oder ersetzt werden können und welche Anpassungen nötig sind, um die Systemsicherheit weiterhin gewährleisten zu können, was auch in Hinblick auf die Beschaffung von Systemdienstleistungen für Übertragungsnetzbetreiber essentiell ist.

Bei einem großen niederländischen Übertragungsnetzbetreiber haben sich aufgrund unterschiedlicher Notwendigkeiten in den verschiedensten Bereichen eine Vielzahl von Initiativen, Projekten und Arbeitsgruppen gebildet, wo jeweils Teilaspekte der Fragestellung untersucht werden.

Der ÜNB hat bereits eine grobe Unternehmensstrategie zum Thema Flexibilität erstellt, die jedoch noch sehr abstrakt ist. Was fehlt, sind Eckpfeiler eines Gesamtbilds, die diese Strategie in die Realität überführen sowie eine Priorisierung der Projekte (bei begrenzten Ressourcen).

Die Analyse erfolgt hauptsächlich anhand der Auswertung bestehender Ausarbeitungen sowie darüber hinaus mittels Interviews. E-Bridge wird dabei die Zusammenfassung der bereits durchgeführten Experteninterviews berücksichtigen. E-Bridge wird hierzu die Meinungen und Erfahrungen der internen Experten zusammenfassen, analysieren und hinsichtlich der Unternehmensziele einordnen.

Zusammen mit bestehenden Ausarbeitungen sollen daraus konkrete Maßnahmen in Form einer Strategie für Gremienarbeit und Projektarbeit sowie Vorschläge für die sinnvolle Weiterentwicklung der operativen Prozesse entwickelt werden. Wichtiger Bestandteil ist auch das Feedback und die Analyse der bestehenden Mitarbeit in Gremien und der bestehenden internen und externen Projekte. Daneben ist eine enge Zusammenarbeit mit weiteren Abteilungen, die im Rahmen des Vorhabens relevant sind, wie bspw. Grid Planning oder System Operations, essenziell.

E-Bridge erstellt eine gesamtheitliche Strategie im Sinne der Unternehmensstrategie mit dem Ergebnis einer differenzierten Sicht auf das Thema Flexibilität, die es ermöglicht, Projekte einzuordnen, zu priorisieren und an geeigneten Stellen zu ergänzen.

Dabei sind die beiden Kernfragen zu beantworten: „Welche Flexibilitäten benötigt der ÜNB und wie können diese verfügbar gemacht werden?“

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