Masterplan Flexibilität in Brandenburgs Verteilnetzen

Im Oktober 2018 stellte E-Bridge auf dem Fachforum „Energiewende“ mit Vertretern des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg sowie Vertretern der e.dis Netz GmbH, der WEMAG Netz GmbH und der Mitteldeutschen Netzgesellschaft Strom mbH (Mitnetz) gemeinsame Vorschläge für die Gestaltung eines Rechtsrahmens für Flexibilitäten vor. Die präsentierten Ergebnisse umfassten sechs Leitlinien zur weiteren Zielsetzung im Bereich „Flexibilität“: Flexibilitätsmarkt einführen, Flexibilität bei Regulierung für Netzbetreiber berücksichtigen, Flexibilität in der Netzentgeltsystematik abbilden, Umlagen- und Abgabensystem für Flexibilität umgestalten, Speicher fördern, innovative Direktvermarktung ermöglichen.

Aufbauend auf diesem Gespräch wurde E-Bridge wurde gebeten, einen Vorschlag zu erarbeiten, um die Umsetzung dieser Leitlinien weiter zu unterstützen. Es entstand ein Gesamtbild „Brandenburger Flexibilitätsmodell“ zur Nutzung und Förderung von Flexibilität im Verteilnetz basierend auf vier Eckpfeilern: Flexibilitätsmarktkonzept, Regulierung, Netzentgelte, Umlagen und Steuern. Des Weiteren wurde ein Arbeits- und Zeitplan zur Entwicklung des Brandenburger Flexibilitätsmodells bis Ende 2020 aufgestellt.

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