Entwicklung eines Risikomanagementsystems zur Priorisierung von Re-Investitionen in die Netzinfrastruktur

Re-Investitionen dienen aus technischer Sicht dazu, die Versorgungszuverlässigkeit und Netzsicherheit auf einem hohen Niveau beizubehalten sowie aus regulatorischer Sicht eine entsprechende Kostenbasis aufrecht zu erhalten.

Eine sehr angespannte Situation führte bei Baufirmen und Zulieferern dazu, dass nicht alle geplanten Re-Investitionen umgesetzt werden konnten. Die eingeschränkten Möglichkeit zur Umsetzung von Re-Investitionen führten dazu, dass eine Priorisierung der Umsetzung notwendig war. Eine Priorisierung von Re-Investitionen musste unter Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Einflüsse als auch unter Berücksichtigung möglicher Risiken durchgeführt werden. Ein Risikomanagementsystem sollte genau diese Aufgabe unterstützen und im Rahmen des Projektes für einen norddeutschen Netzbetreiber entwickelt werden.

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