Netzplanung mit Flexibilität ist vorteilhaft – bedeutet jedoch eine Revolution der Netzplanungsprozesse

Die Flexibilität von Anlagen wird primär genutzt, um Strombezugskosten zu reduzieren – das kann zu einem weiteren Anstieg des Netzausbaus mit heutiger Netzplanung führen. Die Idee von FlexPlan besteht darin, einen netzentlastenden Flexibilitätseinsatz in der Netzplanung zu berücksichtigen, um damit Gesamtkosten für den Netzkunden zu reduzieren.

Die Herausforderung besteht darin, die theoretischen Einsparpotenziale auch tatsächlich heben zu können. Dazu haben die Netzbetreiber Avacon, Bayernwerk, E.DIS und Schleswig-Holstein Netz gemeinsam mit E-Bridge einen möglichen Planungsprozess mit Flexibilität im Verteilnetz entwickelt und in exemplarischen Netzen angewendet.

Lesen Sie dazu den aktuellen Artikel “FlexPlan: Methodischer Ansatz zur Netzplanung mit Flexibilität” in der et, Ausgabe 1/2-2020:

FlexPlan_Methodischer Ansatz zur Netzplanung mit Flexibilität

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