Flexible Lasten im Verteilnetz

Im Projekt „Windheizung“ als Teilprojekt des SINTEG-Vorhabens „WindNODE“ untersuchte der Kunde den möglichen Nutzen von elektrisch betriebenen Heizungen für das Verteilnetz. In diesem Zusammenhang erstellte E-Bridge eine Studie, in der unter Berücksichtigung netzwirtschaftlicher, bilanzieller und netzplanerischer Zusammenhänge ein Zielmodell für die Nutzung von Power-to-Heat-Flexibilität entwickelt wird. Es werden konkrete Aussagen geliefert, inwieweit der regulatorische Rahmen hierbei angepasst werden muss.

Im Rahmen der Studie wurden zunächst ein Zielmodell für einen Power-to-Heat Netztarif sowie Business Cases für die beteiligten Akteure erstellt. Zudem wurde ein Zielprozess für die notwendige Energielogistik sowie für die Interaktion der einzelnen Akteure definiert. Weiterhin wurde im Rahmen einer netztechnischen Analyse die Auswirkung von elektrischen Heizungen auf die Netzplanung untersucht.

Die hierdurch gewonnenen Erkenntnisse flossen abschließend in eine Zusammenfassung ein, in der konkrete politische Handlungsempfehlungen ausgesprochen wurden.

Ihr Ansprechpartner

Benedikt Deuchert »
Nachricht schreiben »
0228 909065-0

Profilbild von Benedikt Deuchert
Auf LinkedIn teilenAuf Xing teilenE-MailPrint

Relevante Referenzen

  Nach oben
Bitte schalten Sie JavaScript an, wenn Sie Google Analytics deaktivieren möchten.
Nachricht verbergen